Pi-Tag 2026: In diesem Jahr inklusive Sport

Zum fünften Mal in Folge nahm unsere Schule an den Feierlichkeiten zum Internationalen Tag der Mathematik teil. Da der offizielle π-Tag (sprich: „Pi-Tag“, 14. März) in diesem Jahr auf einen Samstag fiel, feierte unsere Schule am darauffolgenden Montag nach. Dennoch war unsere Schule auf der Weltkarte der Homepage zu finden.


In diesem Jahr nahm erneut der Fachbereich Sport mit drei Klassen (O6a, O6b und H8a) teil. Im Sportunterricht der Klassen wurde ein „Schätzlauf“ durchgeführt. Hierbei sollten die Schülerinnen und Schüler abschätzen, wie lange 3:14 Minuten sind, ohne auf eine Uhr zu sehen. Während dieser Zeit sollte gelaufen und erst angehalten, wenn die vermutete Zeit erreicht war. In der Klasse O6a (Elias und Jason) sowie der Klasse H8a (Abdulla) gab es Schüler, die die 3:14 Minuten genau einschätzen konnten. In der Klasse O6b war Caiden mit 3:29 Minuten am nächsten dran. Am weitesten entfernt von der Zielzeit war ein Schüler, der nach 4:05 Minuten seinen Lauf beendete. Die meisten Schülerinnen und Schüler lagen also sehr nah an der vorgegebenen Zeit. Die beteiligten Sportlehrer (Hr. Meinke und Hr. Höcker) stellten übereinstimmend fest, dass der Zeitschätzlauf eine gelungene Übung zum Einüben des Zeitempfindens sei. Das beigefügte Foto aus dem Sportunterricht zeigt den Zeitschätzlauf der O6b.


Wie in den vergangenen Jahren beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Mosaiken und Parkettierungen. Die durchaus ansehnlichen Ergebnisse der Jahrgänge sind in den Fotos zu finden.


Die Klasse R9a beschäftigte sich mit der Behauptung der selbsternannten „Matheflüsterin“, dass man den Flächeninhalt eines Kreises mit der Formel A = d² · 0,7854 berechnen und so auf die Formel A = π · r² verzichten könne. Die Klasse musste feststellen, dass die „Matheflüsterin“ keine Mathematikerin ist. Man muss ihr allerdings zugutehalten, dass erst bei großen Kreisradien größere Differenzen auftreten.


Der Jahrgang H8/R8 ging auf eine Schnitzeljagd, die von der Webseite vorgeschlagen war. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler Aufträge, die sie auf die Suche nach mathematischen Dingen in ihrer Umgebung schickten. Einige der Ergebnisse werden in den beigefügten Fotos präsentiert. Hier einige Beispiele der Aufgaben:

Ein Kunstwerk mit interessanten geometrischen Formen

Ein nicht perfekter Kreis

Ein verstecktes Dreieck

Etwas aus der Natur mit sehr geometrischen Formen

Kreise in anderen Kreisen